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Hoher Besuch in der neuen Geschäftsstelle des Bezirksjugendrings Oberpfalz

Am 07. Juli 2026 durfte der Bezirksjugendring Oberpfalz in seiner neuen Geschäftsstelle hochrangige Gäste begrüßen. Zu Besuch waren Franz Löffler, Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, Kerstin Radler, Kulturreferentin und Bezirksrätin der Oberpfalz, Dr. Benedikt Schreiner, Direktor der Bezirksverwaltung Oberpfalz, Dr. Tobias Appl, Bezirksheimatpfleger der Oberpfalz sowie Philipp Seitz, Präsident des Bayerischen Jugendrings.

 

 

Im Rahmen eines gemeinsamen Austauschs erhielten die Gäste bei einer Führung Einblicke in die neuen Räumlichkeiten des Bezirksjugendrings Oberpfalz. Dabei standen sowohl die Arbeitsbereiche und Angebote des Bezirksjugendrings als auch die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Jugendarbeit in der Oberpfalz im Mittelpunkt.

 

 

Ein besonderer Fokus des Treffens lag auf den inhaltlichen Planungen des Bezirksjugendrings. Gemeinsam wurden die Themen Demokratiebildung und Erinnerungskultur in den Blick genommen, die im laufenden Jahr zentrale Schwerpunkte der Arbeit des Bezirksjugendrings Oberpfalz bilden. Beide Themenbereiche leisten einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe zu stärken, demokratische Werte erlebbar zu machen und ein verantwortungsbewusstes Geschichtsbewusstsein zu fördern.

Der Besuch bot Gelegenheit für einen intensiven Austausch über die Bedeutung außerschulischer Bildungsarbeit und die wichtige Rolle der Jugendverbände und Jugendringe bei der Förderung junger Menschen.

Dabei unterstrich Bezirkstagspräsident Franz Löffler die Bedeutung dieser Arbeit:

„Ich habe den sicheren Eindruck, dass der Bezirksjugendring und Bayerische Jugendring einen sehr guten Job machen!“

Seine Aussage zeigt eindrucksvoll, wie immanent wichtig außerschulische Bildung für die persönliche Entwicklung junger Menschen und für eine lebendige Demokratie ist.

Der Bezirksjugendring Oberpfalz bedankt sich herzlich für den Besuch, die wertschätzenden Worte und den konstruktiven Austausch. Gemeinsam soll die Jugendarbeit in der Oberpfalz auch künftig weiterentwickelt und gestärkt werden.